Grüne Pfannkuchen

Spinatpfannkuchen

Oh nein, im Kühlschrank liegt noch eine halbe Packung aufgetauter Blattspinat, der unbedingt verbraucht werden möchte!! Und Linsen vom Vortag sind auch noch da… hm, also ist Reste kombinieren angesagt 😉

 

Zutaten:

Für die Pfannkuchen

  • Ca. 250g Blattspinat
  • Etwa 300 ml Pflanzenmilch (Ich hatte Sojamilch)
  • 5 großzügig gehäufte EL Mehl
  • 1 EL Sojamehl
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum braten

Für die Füllung

 

Zubereitung:

Den Blattspinat zusammen mit der Pflanzenmilch in einen Mixer geben und grob pürieren

Die Mischung in eine Schüssel füllen, Mehl, Sojamehl, Salz und Pfeffer hinzufügen und zu einem Pfannkuchenteig verrühren

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, ausreichend Teig hineingeben und zb mit einem Löffel zu einem schönen Pfannkuchen verstreichen

Ich hatte zum Schluss 7 leckere Pfannkuchen

Nun die Pfannkuchen mit Salat, warmen Linsen und Tomatenscheiben füllen

 

Guten Appetit! :-)

Linsen mit Spätzle

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Wenn ich an dieses Essen denke, werden bei mir Kindheitserinnerungen wach. Mir hat es früher schon super geschmeckt und die veganisierte Variante mit Cashewsahne und Spätzle ohne Ei steht dem Original in nichts nach 😉

 

Zutaten:

  • 200g Pardinalinsen
  • 1 Stange Lauch
  • 100g Cashewkerne (Ich habe die gerösteten, gesalzenen verwendet)
  • 400 ml Pflanzenmilch (Ich hatte Sojamilch)
  • Ca. 5-6 EL Balsamicoessig (Oder welchen Essig ihr gerade da habt, einfach ausprobieren)
  • Salz und Pfeffer
  • Etwas gehackte Petersilie
  • Etwas Öl
  • Spätzle nach Bedarf

 

Zubereitung:

Die Linsen am besten einweichen (zb über Nacht), gründlich abspülen, in ungesalzenem Wasser gar kochen und in ein Sieb abgießen

In der Zwischenzeit den Lauch putzen, halbieren und in dünne Ringe schneiden

Nun die Cashewkerne zusammen mit der Pflanzenmilch in einen Mixer geben und fein pürieren

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch hineingeben, etwas dünsten und die Linsen dazu mischen

Anschließend die Cashewsahne zugeben und einige Minuten unter rühren köcheln lassen, mit Essig, Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken

Dazu werden traditionell Spätzle gegessen

 

Guten Appetit :-)

 

 

Vollkornspaghetti mit Tomate&Rucola

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Nudeln mit Tomatensauce – klingt erstmal langweilig, ist es aber gar nicht 😉 Ganz im Gegenteil, eine schöne Tomatensauce kann ausgesprochen lecker sein.

Gepimt habe ich das Essen mit geviertelten Cherrytomaten, frischem Rucola und ein paar Pinienkernen :-)

 

Zutaten:

  • Vollkornspaghetti (Wir hatten ca. 200g ungekocht)
  • 500g Möhren
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 große Dose geschälte Tomaten
  • 1 gute handvoll geröstete Cashewkerne
  • 1 E Hefeflocken
  • 1 guter Schuss Agavendicksaft
  • Salz und Pfeffer
  • Je 1 TL getrockneteter Oregano/Basilikum/Thymian
  • 1 Packung Cherrytomaten
  • 1/2 Packung Rucola
  • 50g Pinienkerne (Am besten geröstet)
  • Etwas Öl zum braten

 

Zubereitung:

Die Möhren, den Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl für ungefähr 5 Minuten braten, in der Zwischenzeit das Wasser für die Spaghetti aufsetzen

Das Tomatenmark zugeben, etwas anrösten lassen und mit den Dosentomaten ablöschen

Nun die Sauce mit Deckel drauf für weitere 5 Minuten köcheln lassen, sobald das Nudelwasser kocht, die Spaghetti und eine Prise Salz hineingeben und gar kochen

Anschließend den Pfanneninhalt in einen Mixer füllen, Cashewkerne, Hefeflocken, Agavendicksaft, Kräuter und Gewürze zugeben und alles zu einer feinen Sauce pürieren

Falls die Sauce zu dick wird, einfach soviel Wasser zugeben, bis sie eine gute Konsistenz hat

Zum Schluss die Nudeln zusammen mit der fertigen Sauce, geviertelten Tomaten, Rucola und Pinienkernen anrichten

 

Guten Appetit! :-)

 

 

Gebratener Spitzkohl in Mandelsahne mit Kräuterkartoffeln

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Ich weiß nicht warum, aber bisher habe ich noch nie etwas mit Spitzkohl gekocht. Im Moment hat Spitzkohl Hochsaison und wird einem im Supermarkt förmlich nachgeworfen. Also landete beim heutigen Einkauf dann doch endlich mal ein Spitzkohl im Einkaufskorb. :-)

 

Zutaten:

  • Junge Kartoffeln (Menge nach Bedarf)
  • 1 Spitzkohl
  • 1 Stange Lauch
  • 300ml Gemüsebrühe
  • 3 EL Mandelmus
  • Ca. 1 TL Muskat
  • Salz und Pfeffer
  • Etwas Öl zum braten
  • 1 handvoll gemischte Kräuter (Ich hatte Schnittlauch, Petersilie, Dill, Basilikum, Kresse)

 

Zubereitung:

Zuerst die Kartoffeln putzen und in gesalzenem Wasser gar kochen

In der Zwischenzeit die einzelnen Blätter vom Spitzkohl lösen, den Strunk entfernen und die Blätter in Streifen schneiden, den Lauch putzen und in Ringe schneiden

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, den Lauch hineingeben und kurz anbraten, danach den Spitzkohl ebenfalls zugeben und über ca. 10 Minuten braten, hin und wieder wenden

Anschließend die Kartoffeln abgießen, in einer zweiten Pfanne ebenfalls etwas Öl erhitzen und die Kartoffeln hineingeben, von alle Seiten anbraten, bis sie schön braun werden

Nun das Mandelmus in die Gemüsebrühe geben, kurz umrühren und in die Pfanne gießen, ein paar Minuten köcheln lassen

Danach den Spitzkohl mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken

Wenn die Kartoffeln ausreichend gebraten sind die Kräuter zugeben, kurz mischen und zusammen mit dem Spitzkohl servieren

(Dazu gab es bei uns einen Tofubratling natur von Netto, die sind seeeeehr lecker!)

 

Guten Appetit! :-)

Blitzschnelle Mango-Kokos-Creme

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Wenn sich Spontanbesuch ankündigt und trotzdem das Dessert nicht fehlen darf 😉

 

Zutaten: (Für 4 Personen)

  • 400g Seidentofu
  • 2 reife Mangos
  • 5 EL Kokosflocken
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • Evtl 1 TL Agavendicksaft (Je nachdem wie süß ihr es mögt)
  • 1-2 handvoll Erdbeeren (Ich hatte Tiefgekühlte)
  • Agavendicksaft nach Bedarf

 

Zubereitung:

Die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Kern entfernen, eine der Mangos in kleine Würfel schneiden und beiseite stellen, die andere Mango in einen Standmixer geben

Nun den Seidentofu, die Kokosflocken, Vanille und Agavendicksaft ebenfalls in den Standmixer füllen und alles zu einer feiner Creme pürieren

Die in Würfel geschnittene Mango auf 4 Dessertschalen verteilen, danach die Creme gleichmäßig über die Mangowürfel geben

Anschließend den Standmixer kurz durchspülen, die Erdbeeren hineingeben und fein pürieren, mit Agavendicksaft abschmecken und vorsichtig über die Creme geben

Ich habe das fertige Dessert mit einigen Mangowürfeln und Kokosflocken verziert, bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren

 

Guten Appetit! :-)

PS: Durch die frische Mango ist das Dessert nicht sehr lange haltbar, deswegen würde ich es lieber morgens vorbereiten und nicht schon am Vorabend!

Geschmortes Sauerkraut und Kartoffelknödel mit brauner Champignonsauce

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Knödel mit Bratensauce – Da hätte ich mich früher reinlegen können 😀 Nun sind es Knödel mit einer pflanzlichen braunen Sauce, in der ich liebend gerne baden möchte 😉 Dazu gibt es im Topf geschmortes Sauerkraut mit gebratenem Räuchertofu und karamellisierten Zwiebeln!

 

Zutaten:

Für das Sauerkraut

  • 1 große Dose Sauerkraut
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Zucker
  • 200g Räuchertofu
  • 1 TL Senf
  • Etwas Öl zum braten
  • Salz und Pfeffer

Für die Knödel (Ergibt ca. 10 Stück)

  • 850g mehlig kochende Kartoffeln
  • Etwa 130g Speisestärke
  • 1 TL Salz
  • 160ml Wasser

Für die Sauce

  • 250g braune Champignons
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
  • 3 EL Tomatenmark
  • 50ml Sojasauce
  • 350ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Mehl
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 1/2 TL Oregano, getrocknet
  • Pfeffer und evtl Salz

 

Zubereitung:

Am besten bereits am Vorabend oder am Morgen die Kartoffeln schälen, grob würfeln, gar kochen und im geschlossenen Topf auskühlen lassen

Die Zwiebeln für das Sauerkraut halbieren und in Ringe schneiden, den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden

Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelringe darin glasig dünsten, anschließend 2 EL Zucker zugeben und etwas karamellisieren lassen

Nun das Sauerkraut in den Topf geben und den Herd auf eine niedrige Stufe stellen, mit geschlossenem Deckel köcheln lassen

Für die Knödel einen großen Topf mit Wasser füllen und auf dem Herd zum kochen bringen

Die Räuchertofuwürfel mit etwas Öl in einer Pfanne scharf anbraten, von allen Seiten kross braten und zu dem Sauerkraut geben, mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken, alles gut verrühren und weiter köcheln lassen

Danach die Champignons putzen, halbieren und in Scheiben schneiden, mit etwas Öl in einer Pfanne braten, bis sie schön braun sind

Die Zwiebeln und den Knoblauch zugeben, etwas mitbraten und das Tomatenmark zugeben

Sobald das Tomatenmark etwas angeröstet ist, mit der Sojasauce ablöschen und mit Gemüsebrühe auffüllen

Wenn die Sauce leicht köchelt unter rühren das Mehl zugeben und solange rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind, den Herd ausschalten und die Sauce leicht weiterköcheln lassen

Nun mit einem Kartoffelstampfer die Kartoffeln zerdrücken, alle Zutaten für die Knödel zugeben und zu einem Knödelteig verkneten, falls nötig, weitere Stärke zugeben

Aus dem Teig Knödel formen und mit einer Schaumkelle in das heiße Wasser geben, das Wasser sollte nicht mehr kochen

Sobald die Knödel an die Oberfläche schwimmen sind sie gar (Dauert so 10-15 Minuten), mit der Schaumkelle aus dem Wasser heben

Die Knödel zusammen mit dem Sauerkraut und der deftigen Sauce anrichten

 

Guten Appetit! :-)

 

PS: Übrig gebliebene Knödel schmecken am nächsten Tag in der Pfanne gebraten sehr gut!

 

Bunter Quinoasalat mit Kürbisspalten, Fenchel und Kichererbsen aus dem Ofen

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Es musste mal wieder unbedingt ein großer Berg Gemüse aufgebraucht werden, der da schon etwas länger herum lag. Herausgekommen ist das:

 

Zutaten:

Für den Ofen

  • 1 kleiner Hokaidokürbis
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 kleiner Fenchel
  • Etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver

Für den Salat (Reicht locker für 2 Tage 😉 )

  • 200g Quinoa
  • 1 Tomate
  • 1 Paprika
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Avocado
  • 10 getrocknete Tomaten
  • 5 getrocknete Aprikosen
  • 1 handvoll Mais
  • 50g geröstete Pinienkerne
  • Saft einer kleinen Zitrone
  • Ca 3 EL Olivenöl
  • Ca 2 EL Agavendicksaft
  • 1 handvoll Petersilie und Schnittlauch, gehackt
  • 1 TL Paprikapulver, rosenscharf
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Den Kürbis und den Fenchel gründlich waschen, den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und in 1-2cm dicke Ringe schneiden, den Fenchel vierteln

Die Kichererbsen angießen und zusammen mit dem Kürbis und dem Fenchel in eine Auflaufform geben

Nun mit Olivenöl beträufeln, die Gewürze darüber geben und bei 200°C Ober-/Unterhitze für ca 45 Minuten im Ofen garen

In der Zwischenzeit den Quinoa in einem Sieb kurz abspülen, in einen Topf geben und nach Anleitung zubereiten

Nun die Salatzutaten, die vor dem kleinschneiden gewaschen werden sollten, waschen

Tomate, Paprika, Gurke und Avocado in Würfel schneiden, die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und in eine ausreichend große Schüssel geben

Die Getrockneten Tomaten und Aprikosen in kleine Würfel schneiden und ebenfalls in de Schüssel geben

Wenn der Quinoa etwas abgekühlt ist zusammen mit den restlichen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut miteinander vermengen

Sobald der Kürbis und der Fenchel gar sind, zusammen mit dem Quinoasalat anrichten

 

Guten Appetit! :-)

 

PS: Der Salat wurde am Ende doch ziemlich groß 😀 Aber er schmeckt auch am nächsten Tag noch gut 😉

 

Vollkorn-Hokaidobrot

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Gestern musste unbedingt eine übrig gebliebene Hokaidokürbishälfte weg. Die lag schon ein, zwei Tage im Kühlschrank und nunja, ich will ja nichts wegwerfen! 😉

Da ich eh noch Brot backen wollte, gab´s einfach eine Kombination aus beidem.

Übrigens schmeckte mir dieses Brot besonders mit süßen Aufstrichen ganz fantastisch (Zb mit geschmolzener weißer Schokolade… Hmmmm)

 

Zutaten:

  • Ca. 400g Hokaidokürbis, ausgehöhlt
  • 500g Vollkornmehl
  • 2 EL Chiasamen
  • 150 ml Pflanzenmilch, lauwarm (Ich hatte Soja-Hafermilch)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Wasser (ca. 50 ml)

 

Zubereitung:

Zuerst den Kürbis in grobe Würfel schneiden, zusammen mit den 50ml Wasser in einen Topf füllen und mit geschlossenem Deckel etwa 5 Minuten köcheln lassen (Zur Not noch ein paar EL Wasser zugeben)

In der Zwischenzeit die Hefe mit der warmen Milch verrühren und zusammen mit den übrigen Zutaten in eine Schüssel geben

Wenn der Kürbis etwas weich geköchelt ist, mit einem Pürierstab oder im Standmixer pürieren (Ich hab noch ein paar kleine Stückchen drin gelassen) und zu den übrigen Zutaten in die Schüssel füllen

Nun alle Zutaten zu einem leicht klebrigen Teig verkneten und anschließend für etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen

Danach den Teig in eine Brotform geben oder einen Brotlaib formen, längs einschneiden und bei 200°C Ober-/Unterhitze für etwa 50 Minuten backen

 

Guten Appetit! :-)

 

Schnelle Broccolisuppe mit gebackenen Kartoffelwürfeln

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Brrrrrrrr, ist das kalt draußen! Um mal wieder richtig aufzutauen, habe ich mir heute eine schnelle Broccolisuppe gekocht. Und weil Suppe allein mich nicht lange satt macht, gab´s dazu lecker gewürzte Kartoffelwürfel aus dem Backofen als Toppig oben drauf.

 

Zutaten:

Für das Kartoffeltopping

  • Kartoffeln (So viele ihr wollt, ich hatte ca. 700g)
  • 2 EL Öl
  • Je 1 TL Currypulver, Paprikapulver
  • Je 1/2 TL Salz, gemahlener Kümmel, gemahlener Koriander, Knoblauchpulver

Für die Suppe

  • 1 Broccoli
  • 1 Zwiebel
  • Gemüsebrühe nach Bedarf
  • 2 EL Mandelmus
  • ca 1 TL gemahlene Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer
  • Etwas Petersilie, gehackt
  • Etwas Öl

 

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, die übrigen Zutaten für das Kartoffeltopping in einer Schüssel zu einer Marinade verrühren, die Kartoffelwürfel hinein geben und gut mischen

Nun die Kartoffelwürfel auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und auf der obersten Schiene bei 200°C Ober-/Unterhitze backen

Die Zwiebel in Würfel schneiden, etwas Öl in einen Topf geben und die zwiebeln darin glasig braten

Den Broccoli zerkleinern (Auch den Strunk, holzige Stellen entfernen) und zu den Zwiebeln in den Topf geben, mit Gemüsebrühe auffüllen, bis der Broccoli fast bedeckt ist und für ca. 20 Minuten gar kochen

Sobald der Broccoli weich ist, das Mandelmus zugeben und etwas verrühren, ca. 1-2 Minuten weiterköcheln lassen, bis das Mandelmus andickt

Mit einem Pürierstab den Broccoli pürieren bis eine feine, cremige Suppe entsteht, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken

Die Kartoffeln sollten mittlerweile seit ca. 30 Minuten im Ofen brutzeln, wenn sie euch noch nicht gar genug sind, einfach kurz die Grillfunktion einschalten

Die Suppe in tiefe Teller geben, Kartoffelwürfel hinein geben und mit Petersilie bestreuen

 

Guten Appetit! :-)

 

 

Selbstgemachte Seitan-Frikadellen

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Bei uns gab´s heute ein richtig schön deftiges Mittagessen – Selbstgemachte Seitan-Frikadellen! Verwendet wird dafür Seitanfix-Pulver, die Zubereitung ist gar nicht schwer 😉

 

Zutaten:

  • 250g Seitanfix-Pulver
  • 4 EL Paniermehl
  • 350ml Wasser
  • 50ml Öl
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Knoblauchpulver
  • 1 EL Paprikapulver
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Worchestersauce
  • Etwas Pfeffer
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 1 Zwiebel
  • Etwas Öl zum Braten

 

Zubereitung:

Die Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden

Alle Zutaten bis auf das Seitanfix und das Paniermehl in eine Schüssel geben und miteinander verrühren

Nun das Seitanfix und das Paniermehl zugeben und zuerst mit einem Löffel, danach mit den Händen zu einem zähen Teig verkneten

Mit den Händen Frikadellen aus dem Teig formen

Eine Pfanne (Ich habe parallel mit 2 Pfannen gebraten) erwärmen und dann die Temperatur herunter drehen, so das die Pfanne nicht zu heiß ist

Die Frikadellen mit etwas Öl in die Pfanne geben und insgesamt etwa 30 Minuten bei niedriger Temperatur braten, ca alle 5-10 Minuten wenden

Anschließend die Frikadellen zum Abtropfen auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller legen

Wenn die Frikadellen noch warm sind, sind sie sehr knusprig und die Kruste ist etwas hart, was ich persönlich allerdings gerne mag

Lässt man sie 2-3 Stunden oder über Nacht liegen, werden sie etwas weicher, auch von innen

 

Guten Appetit! :-)